Call of Duty 7: Black Ops könnte mit einem kostenpflichtigen Multiplayer-Modus kommen. Dies meldet MCV unter Berufung auf die Aussagen von Analyst Michael Pachter und den Entwicklungen bei THQ.
Pachter meinte, die hohen Nutzungszeiten des Multiplayer-Modus bei Modern Warfare 2 würden zwangsweise zu einer Kommerzialisierung der Mehrspieler-Option führen. Ihm nach sollen seit November (Release von Modern Warfare 2) über 4 Milliarden Stunden gespielt worden sein, davon 3,75 Milliarden Stunden im Multiplayer.
Dieses Potenzial würde - Pachter nach - kein Publisher auf Dauer ungenutzt lassen. Vorstellbar seien abgestufte Preismodelle, bei denen Basis-Elemente kostenlos bleiben. Für Turniere, Ranglisten oder ähnliche Premium-Optionen könnten dann Gebühren verlangt werden
THQ war einer der ersten Publisher, die ankündigten, Online-Inhalte zu kommerzialisieren. Activision plant die Vorstellung von Call of Duty 7: Black Ops für den 1. September. Pachter glaubt, dass an diesem Tag ebenso Pläne für einen kostenpflichtigen Multiplayer folgen.
Bei Call of Duty: Modern Warfare 2 hatten die Verantwortlichen von Infinity Ward dedicated Servern und Modding-Tools einen Riegel vorgeschoben. Wie es nun Treyarch, das Entwicklerstudio von Call of Duty: Black Ops bekanntgab, werden diese wieder zurückkehren.
Eine kurze Meldung des Entwicklers Infinity Ward reichte im vergangenen Jahr aus, um tausende Ego-Shooter-Fans aus der Fassung zu bringen: Im Rahmen eines offiziellen Podcasts teilte der Infinity Ward Creative Strategist Robert Bowling mit, dass der neue Ego-Shooter Call of Duty: Modern Warfare 2 keine Dedicated Server und Modding-Tools unterstützen werde. Begründet wurde dieser Schritt im Herbst 2009 damit, dass man somit Cheatern und Hackern das Leben erschweren wolle. Auch sei diese Maßnahme notwendig gewesen, um endlich gleiche Spielbedingungen für PC- oder Konsolengamer schaffen zu können. Im Laufe der vergangenen Monate konnten sich die wenigsten Ego-Shooter-Fans mit dem Verzicht auf Dedicated Server anfreunden können. Sie mussten nunmehr den hauseigenen Gameservern für ihre Multiplayer-Spiele den Rücken kehren.
Mittlerweile steht bereits Call of Duty: Black Ops in den Startlöchern. Kein Wunder also, dass der aktuelle Titel Call of Duty: Modern Warfare 2 allmählich in den Hintergrund rückt und der Fokus der Gamer mehr und mehr auf den 7. Teil der Reihe gerichtet ist. Für die meisten Call of Duty-Spieler waren es mehr als erlösende Worte als Mark Lamia von Treyarch am gestrigen Freitag gegenüber dem Gaming-Portal CVG den Einsatz dedizierte Server bestätigte: "In unseren Augen sind dedicated Server hervorragend. Treyarch sieht keinen Grund auf diese zu verzichten, zumal auch zahlreiche Gamer nach dieser Infrastruktur lechzen."
Der neuste Titel der Ego-Shooter-Reihe "Call of Duty: Black Ops" wird vom Studio Treyarch entwickelt und soll am 9. November in den Händlerregalen stehen.
Quelle: techtree.com
Links: n/a geschrieben von ice* W*O*L*F - 30.06.2010 - 10:58
[3] Kommentare, letzter von Mic | Warorga - 01.07.2010 - 15:43
Unter Artikel werden Artikel von verschiedenen Game-News und Hardware News gesammelt. Wen es interessiert, der braucht sich nur mal durchschauen ob was interessantes für ihn dabei ist.
Meist sind direkte Links zu den Quellen vorhanden.
Wir versuchen, immer Up-To-Date mit den News zu sein, damit ihr nichts verpasst!
MfG
ryan
Links: n/a geschrieben von ryan pwnz - 04.03.2010 - 09:29
Aliens vs. Predator - Entwickler beklagt Zensur in DeutschlandEntwickler Rebellion zeigt in einem Interview Unverständnis, wie in Deutschland mit Spielen umgegangen wird. Aliens vs. Predator Die Entscheidung von Publisher Sega, den Ego-Shooter Aliens vs. Predator auf Grund des hohen Gewaltgrads in Deutschland nicht zu veröffentlichen (wir berichteten), wurde in enger Absprache mit dem verantwortlichen Entwickler Rebellion getroffen. Dies hat Lead Designer Alex Moore in einem Interview mit AvPGalaxy bestätigt und verweist darauf, dass eine Zensur des Spiels zu keinem Zeitpunkt zur Diskussion stand.Dennoch zeigt sich Moore mit der Art, wie in Deutschland mit brutaleren Spielen umgegangen wird, nicht einverstanden und nimmt vor allem die USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) aufs Korn."Wir werden auch in Zukunft unsere Spiele für Länder, die Erwachsene nicht als Erwachsene behandeln, nicht verwässern. Deutschland ist immer eines dieser Länder, wo wir schon im Vorfeld wußten, dass es schwierig werden würde, zumal der erste Teil verboten wurde. Ich glaube sogar, das das erste Aliens vs. Predator eines der ersten Spiele überhaupt war, welches einem Verkaufsverbot unterlag. Die deutsche Einstufungsbehörde - gemeint ist die USK - hasst angedeutete Folterungen und brennende, schreiende Personen. Auch die Interaktion mit Leichen muss komplett statisch sein. Du darfst kein Ragdoll (Bewegungsverhalten von unbelebten menschlichen Körpern ) verwenden, die Arme nicht abreißen und auch nicht den Kopf abbeißen. Es war alleine unsere Entscheidung und Sega hat diese mitgetragen".
Sega hatte die Entscheidung, das Spiel in Deutschland nicht zu veröffentlichen, damit begründet, dass die Chance einer USK-Kennzeichnung gegen Null tendiere
[Quelle: Gamestar]
Links: n/a geschrieben von ryan pwnz - 25.02.2010 - 08:04
[1] Kommentar, letzter von ryan pwnz - 27.02.2010 - 13:19